Unser Sekt - die Symbiose aus der Tradition, Qualität und Persönlichkeit.

 

 

Wie in einigen der renommiertesten Häusern der Champagne wird bei uns der Grundweinausbau in traditionellen Barriques vollzogen. Nachdem die geernteten Trauben direkt gepresst werden, wird der Grundwein 24h natürlich sedimentiert und danach von oben abgezogen und in die Barriques gefüllt. Dort werden die Moste mit einer Champagner-Hefe beimpft und vergären.

 

Nach der alkoholischen Gärung folgt in den meisten Fällen auch eine malolaktische Gärung, in der durch Bakterieneinsatz bittere Äpfelsäure in weichere Milchsäure umgewandelt wird. Nach bzw. während dieser Vorgänge kommt die „Batonage“ zum Einsatz, ein wesentlicher Arbeitsschritt, bei dem die Hefe im Fass aufgerührt wird. Hier kann der Oenologe bereits die erste Arbeit sensorisch beurteilen und die Bildung von Diacetyl und Acetaldehyd kontrollieren.

 

Weitere wichtige Aspekte sind die kontrollierte Gärführung und vor allem konstante, kühle Lagerbedingen, die wir im Marienhof gefunden haben. Hier reifen die Weine bis in den Mai des Folgejahres. Dann werden weitere Arbeitsschritte wie Abstich, gestaffelte Schwefelung, Filtration und  Herstellung der mikrobiellen Stabilität vorgenommen. Erst im Frühsommer sind die Grundweine zur Versektung bereit.

 

Die Versektung in der FLIK Sektmanufaktur wird semimaschinell durchgeführt. Der verarbeitete Rohsekt wird zum Gären und Reifen in den kühlen Keller verbracht, wo er ebenfalls wie in der Champagne auf der Hefe liegt, um das angestrebte feine Mousseux nach langer Lagerung zu erreichen.

 

 

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